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Kindergarten-Projekt der Stadt Oelsnitz holt sich 25.000 Euro 

Die Stadt Oelsnitz hat in einem bundesweitem Wettbewerb einen gut dotierten Preis gewonnen. Das Geld soll in ein Naturprojekt gesteckt werden.

Manuela School vom Träger des Kindergartens "phoenix ONE" Oelsnitz, Bürgermeister Bernd Birkigt und Rositta Griebelm, sachgebietsleiterin Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung der Stadt (v.l.) freuen sich über 25.000 Euro Preisgeld

Im Bundeswettbewerb ..Naturstadt - Kommunen schaffen Vielfalt" ist die Stadt Oelsnitz als ei­ne von 40 Kommunen und Land­kreisen ausgezeichnet worden. Für die Umsetzung des Zukunftspro­jekts "Streuobstkindergarten" in des­sen Mittelpunkt die Wiederherstel­lung einer historischen straßenbe­gleitenden Streuobstanlage steht, erhält die Stadt Oelsnitz ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. 
Inhaltlich geht es beim Wettbe­werb darum. Stadtnatur und Insek­ten zu schützen, die biologische Vielfalt zu fördern und städtisches Grün zukunftsorientiert weiterzu­entwickeln. Wie Bürgermeister Bernd Birkigt erzählt, hatte dafür Ro­ sitta GriebeL der Sachgebietsleiterin Gebäude- und Liegenschaftsverwal­tung. die ehemalige Streuobstanlage zwischen Neuwürschnitz und Stoll­berg vor Augen. 

Dort gibt es eine his­torische Birnen-Allee, mit wirklich auch 90 Prozent Birnen. Die Stadt hatte noch nie so richtig die Idee, wo man die Kraft hernimmt, dieses Are­al zu pflegen, so Birkigt: "Das ist auch deshalb etwas schwierig. weil nicht das gesamte Grundstück im städtischen Eigentum ist."
Geplant ist es, den vorhandenen Baumbestand zu sanieren und feh­lende Bäume zu ergänzen. Zudem sollen Informations- und Rastmög­lichkeiten sowie Brut- und Unterschlupf-möglichkeiten für Tiere ge­schaffen werden. Ein Fakt, der eben­falls in die Bewerbung beim Bundes­wettbewerb eingeflossen ist: die frühkindliche Umweltbildung und Erziehung.

,,Vom neuen Kindergar­ten ,Phoenix One' in Neuwürschnitz haben mir Erzieher berichtet, dass man viel Wert darauf legt, in der Na­tur zu sein", erzählt Birkigt: Aller­dings möchte man dort das, was in einem Schulgarten umgesetzt wird, bereits im Kindergarten anfangen." Man habe überlegt und die Idee in die Projektbewerbung einfließen lassen. Die Kinder sollen die Mög­lichkeit haben. das Aufwachsen und Veredeln von Obstbäumen im ,,Streuobstkindergarten" mitzuerle­ben Das Projekt soll im Schulgarten der Grundschule Fortsetzung fin­den. Dort soll Kindern unter ande­rem das Bestimmen und Kartieren von Insektenarten näher gebracht werden. 

Quelle: Freie Presse | Ralf Wendland

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